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Christen und Muslime - "Den Mensch als Pflicht und Verheißung sehen"


Die Aufgabe, die Bundespräsident Gauck in seiner Rede nach der Wahl am 18. März gestellt hat, gehörte zu den ältesten, die die Menschheit kennt. Laut Buch Genesis beauftragte Gott Abraham, erin Segen zu sein (12.2) und dem Kind (= keinem Menschen) Leid zuzufügen (22,12) Alle monotheistischen Religionen beziehen sich auf Abraham. Und dennoch bestimmen Gewalt und Grausamkeit an vielen Orten, an denen sie sich begegnen (von Indonesien über Afghanistan, Nigeria bis nach Europa). Es gibt jedoch auch Beispiele für die Treue zu den Aufträgen Gottes: kirchliche und freie NGO's aus (noch) christlichen Ländern, religiös koeduktaitve Schulen, Zusammenarbeit in deutschen Moscheevereinen... Dies wäre darzustellen und zu reflektieren: - Rolle der Menschen, der Mentalitäten und der Motive. - Was lässt sich empfehlen, was ist zu tun, was darf erhofft werden?


Diskussionen

  • HelmutMehrer ist dafür
    +1

    Die Religionen können sich den Luxus, einander feindlich gegenüberzustehen, nicht mehr erlauben. Die Menschheit ist auf ihre Kraft, ihren Frieden und ihre Zusammenarbeit angewiesen.

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