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Die subtile Diskriminierung von Christen in den Medien


Das Thema Missbrauch wird gern und oft aufgegriffen. Doch ist es wirklich so prägend für die christliche Religion?

In vielen Ländern werden Christen heutzutage wegen ihrer Religion verfolgt und massiv bedroht.

Wie sieht es hierzulande aus? Kann es nicht sein, dass Christen auch in Deutschland diskriminiert werden - und zwar auf subtile Weise, mit einer tendenziösen Darstellung in den Medien?

Stimmt es, dass viele Journalisten, die zurzeit das Sagen haben, gegenüber der christlichen Religion eine eher abwertende Haltung besitzen?


Diskussionen

  • Niklas ist dagegen
    +7

    Daneben würde ich gerne sehen: Die wenig subtile Subventionierung von Christen durch Bund und Länder.

    • Die Missbrauchsfälle wurden lange Jahre auch medial nicht zur Kenntnis genommen und sind inzwischen längst wieder aus der Presse verschwunden. Viele Medien haben Rubriken zum Thema Glauben und Religion (z.B. "Aus Religion und Gesellschaft", "Glaube und Zweifel"). Stets und ständig werden in Dtl. christliche Werte beschworen, als gäbe es ohne Glauben keine Werte. Und auch die Politik beruft sich auf Gott (der deutsche Amtseid: "So wahr mir Gott helfe"). Von den schon angesprochenen Subventionen ganz zu schweigen. Als Atheistin stehe ich dem ratlos gegenüber und kann eine Diskriminierung beim besten Willen nicht erkennen.

      • Dem schließe ich mich voll und ganz an. Ich habe eher das Empfinden der subtilen Diskriminierung von Atheisten als nur an materiellen Dingen interessierten Mitmenschen mit geringem moralischem Anspruch.

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