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Demografischer Wandel: Neue Formen des Zusammenlebens, wie sieht die Zukunft aus?


Geburtenrückgang, Alterung und schrumpfende Bevölkerung sind in den letzten Jahren zu Recht in das Zentrum der öffentlichen Diskussion gerückt. Diskutiert werden dabei vor allem die Folgen für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme. Die sinkende Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter und die gleichzeitig steigende Zahl älterer Menschen verschieben den demografischen Rahmen in bisher nicht gekannter Art und Weise.

Wie ich finde, kommen dabei die veränderten Lebensformen unserer Gesellschaft zu kurz. Allein in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München leben überwiegend junge Menschen in Einpersonenhaushalte bzw. Singlehaushalten und stehen einem höheren Anteil an Senioren gegenüber. Viele Senioren haben im Alter noch nicht an Mobilität einübst und sehnen sich nach einer verantwortungsvollen Aufgabe. Die Idee von generationsübergreifendem Zusammenleben wäre vielleicht auch ein Lösungsansatz, um der Wohnungsknappheit in Großstädten entgegenzuwirken.

Man könnte demnach über zukunftsweisende Formen des Zusammenlebens berichten, welche Modelle für eine zunehmend alternde Gesellschaft sinnvoll erscheinen.


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