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Sind wir nicht alle ein bisschen "Bunte Republik Deutschland"?


Wie formt man sich eine Identität, wenn man mehreren Minderheiten angehört (Intersektionalität)?

Gibt es ihn eigentlich noch, den Deutschen Michel oder heißt er heute nicht längst auch Michaela oder Michail und ist Moslem, Jüdin oder glaubt außer als Alleinerziehende_r nur an den Balg, der in der Schule "schwul" oder "Opfer" geschimpft wird?

Kann man in einer Gesellschaft Erfolg haben und glücklich sein, die hinter einem Zerrbild ihrer Identität her läuft? Und wie sehr hat man, auch als intersektionelle Person, diese Bilder internalisiert?


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