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Gegen Zersiedlung und unstrukturierte Neu-Bebauung (Supermärkte, Aussiedlerhöfe, Windräder, etc.)


Nicht nur in meiner Gegend wird – scheinbar unkoordiniert – an jedem (!) Ortsausgang ein neuer Bauplatz für die Netto-kik Supermarktkombination (Im Wechseln mit Lidl, Penny, Toom und Ko.) ausgewiesen.

Weiterhin baut sich jeder Bauer eine riesige Halle auf die letzten freien Hügel um ein paar Maschinen und Pferde direkt am Acker zu parken,

und von den Windrädern, von denen sich jeder Landwirt ein anderes aussucht und auf seine Wiese pflanzt, ganz zu schweigen. (Von mir aus könnte man entlang bspw. einer Autobahn 100 Stück bauen und jeder kann mitmachen. Wäre das nicht sinnvoller?)

Auch gerne genommen: Neubaugebiete durch die kaum ein Müllwagen kommt, aber dafür ohne irgendwelche Parkplätze für Besucher :-))

Was mir fehlt, ist die Struktur. Irgendwo mal mit Absicht 20 km Landschaft »frei« lassen, dafür woanders geballt zusammenfassen, dazu vielleicht sogar mit sinnvollen Straßen und ÖNV.

Aber vermutlich kann jeder Bürgermeister machen was er will.

Vielen Dank. JS

PS: Ich wohne in Nieder-Olm bei Mainz im westlichen Teil des Rhein-Main-Speckgürtels.


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