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Rechteverminderung - Die eingetragene Lebenspartnerschaft als Diskriminierung von Homosexuellen


Gleichgeschlechtliche Ehen sind in Deutschland nicht gesetzeskonform, das Recht auf Heirat wird Homosexuellen in verweigert, stadtdessen gibt es die eingetragene Lebenspartnerschaft. Man könnte das akzeptieren, die Einrichtung dieser neuen gesetzlichen Partnerschaftsform wäre eine gute Idee, wenn sie nicht eine weitere Beschneidung der Rechte homosexueller bedeuten würde. Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft bringen die gleichen Pflichten mit sich, doch die Rechte sind verschieden. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantiert nicht nur jedem Bürger die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (Artikel 2,1), sondern auch die Gleichheit vor dem Gesetz (Artikel 3,1), die heutige Regelung der eingetragenen Lebenspartnerschaft und die Verweigerung der Eheschließung von Homosexuellen sind also verfassungswidrig. Homosexuellen müsste entweder erlaubt werden eine Ehe zu schließen, oder die eingetragene Lebenspartnerschaft müsste in den Genuss der vollständigen rechtlichen Gleichstellung mit der Ehe kommen. Unsere Vorstellung von der Ehe ist noch heute stark kirchlich geprägt, was dazu beiträgt, das man Homosexuellen eine Eheschließung verweigert, jedoch widerspricht dies unsererm demokratischen Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche.....


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