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DB Konzern auf den Prüfstand - Wie groß ist das Vertrauen in den DB-Konzern? Oder wann geht die DB AG an die Börse?


Als Eigentümerin und alleinige Aktionärin beeinflußt die BRD über den Aufsichtsrat maßgeblich die strategische Grundausrichtung des Unternehmens. - Was steckt hinter diesem Konzern und wer steuert wen? Kann der Staat es sich weiterhin leisten das größte Unternehmen in der BRD mit Milliarden von Subventionen zu fördern. die Jahresgehälter der Vorstandsmitglieder bewegen sich um die Millionengrenze und auf den Schienen wird gespart durch Streckenreduzierung und die Schließung von Bahnhöfen im Personenfernverkehr. Zinsfreie Darlehnen finanziert durch Steuergelder - wie lange noch, sollen die Bürger diesen Konzern tragen? Staatliche Vermögenswerte werden durch den Konzern in privat Eigentum verwandelt ohne das irgend jemand davon informiert wird. Wer blickt heute noch durch, wenn der Konzern Bilanz zieht und weltweit die Kapitalflüsse von über 10.000 Konten zusammenfassen muss? Im Bochumer Verein, wo u.a. die Eisenbahnräder und Achsen produziert werden, arbeiten die Menschen, wie zu Nachkriegszeiten, da kann der Konzern noch so viele Richtlinien erlassen, wenn diese einfach ignoriert werden. Interne Revisionen werden verschoben und ein Wirtschaftsprüfer kann di Fülle an Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt kaum messen. Die Wirtschaftlichkeit des DB-Konzerns ist in anbetracht der hohen staatlichen Subventionen in Frage zu stellen bzw. zu beleuchten. Wieviele Unternehmen, Geschäftsfelder, Gesellschaften haben sich innerhalb des DB Konzerns angesiedelt? Welcher Rechnungshof blickt da noch durch? Und sollen Steuerzahler weiterhin Ruhegelder in Höhe von 550 T EURO im Jahr zahlen?


Diskussionen

  • Die Deutsche Bahn ist eine marodes Unternehmen und hat in ihrer jetzigen Form keinerlei Existenzberechtigung mehr. Als Vorbild könnten die Schweizerischen Bundesbahnen dienen. In der Schweiz verkehren die meisten Züge noch pünktlich, das Verkehrsliniennetz ist dichter, die Züge fahren häufiger und sind moderner. Ebenso arbeiten die SBB mit anderen Schweizer Verkehrsbetriebe eng miteinander zusammen, während in Deutschland sie fast schon gegeneinander arbeiten. Die Fahrzeuge in der Schweiz sind sowohl im Fernverkehr, als auch im Regional- und Nahverkehr bequem und haben funktionierende Toiletten, während man in Deutschland zwar scheinbar attraktive Fernverkehrszüge einsetzt, jedoch im niederrangigen Verkehr den letzten Schrott einsetzt, bei dem die Toiletten nicht funktionieren, die Fenster klappern usw. Es erinnert mich an die Stillegung der Hamburger Straßenbahn. In Hamburg hat man die Offtopic-Fahrzeuge absichtlich vergammeln lassen, um stinkende, die Umwelt verpestende Dieselbusse an ihre Stelle zu setzen. In Schweizer Zügen ist das Personal in der Regel höflich, während in Deutschland sich das arrogante Bahnpersonal als was Besseres gegenüber den Fahrgästen sieht. Speziell die Fahrgäste in zuschlagfreien Zügen werden von Bahnbediensteten wie „Untermenschen“ behandelt nach dem Motto „Wir sind die Kings. Und Menschen, die die Nahverkehrszüge verwenden, haben es nicht besser verdient. Sollen sie doch den zuschlagpflichtigen Verkehr und vom IC-Haltebahnhof zum Zielort mit dem Taxi fahren oder gleich ihr eigenes 4rad verwenden.“ Während man sich in der Schweiz bemüht, die Bahnhöfe attraktiv zu gestalten, macht man die deutschen Bahnhöfe eher unattraktiv. Das bezieht sich nicht nur auf eingeschränkte Schalteröffnungszeiten, sondern auch auf den „Kahlschlag“ bezüglich Sitzgelegenheiten. Während man an Bahnpersonal spart, wird man als Bahnbenutzer einer Meute aus „Kalkmützen“ der Bundespolizei ausgeliefert. Diese unqualifizierten Menschen mit dem Intelligenzquotienten eines Zwiebacks sorgen nicht etwa für die Sicherheit der Fahrgäste, im Gegenteil! Wenn etwa Skinheads im Bahnhof einen Invaliden, einen Homosexuellen, einen Schwarzen oder einen Obdachlosen zusammenschlagen, schauen die Kalkmützen zu und unternehmen nichts. Wenn aber ein einzelner Mann barfuß und in kurzen Hosen im Bahnhof erscheint, setzen sich gleich 4 (in Worten: VIER) bewaffnete Bundespolizisten in Bewegung, um eine Personenkontrolle bei dem „unerwünschten“ Menschen vorzunehmen. Dabei ist Barfußlaufen nicht verboten, weder im öffentlichen Raum, noch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ebenso fügt man durch Barfußlaufen niemandem einen Schaden zu.

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