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Aufbruch


"Aufbruch" soll auf Menschen bezogen sein, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden. Die sich aufgemacht haben etwas Neues zu tun. Die ihre Lebenskruste aufgebrochen haben, Fragen zum Leben gestellt haben. Die sich nicht mit den Entscheidungen, die zu ihrer Lebenssituation geführt haben, für den Rest ihres Lebens abfinden wollen. Der besondere Reiz des Themas ist, wenn Paare gemeinsam und rechtzeitig einen Aufbruch schaffen, sich erneuern, die Grundlage ihrer Partnerschaft neu erfinden. Wie sind die Erfahrungen nach dem Aufbruch? Was hat sich gelohnt? Was ist schief gelaufen? Für mich ist dies der "zweite Aufbruch" in der Biografie des Lebens, nach der Jugend bis zur Familiengründung. Den "zweiten Aufbruch" hat es vor 50 Jahren noch kaum gegeben. Heute ist es vielleicht notwendig, um ein glückliches Leben im Alter zu führen. Es wird Zeit, dass dieses Thema in die Wohnstuben dringt.


Diskussionen

  • Klingt wirklich spannend. Mich würde vor allem interessieren, was Menschen dazu bringt, einen "neuen Weg" einzuschlagen, wie sie den Mut aufbringen, sich selbst in Frage zu stellen und etwas zu ändern.

    Was haltet Ihr von einer Zweiteilung in Text/Erklärung einerseits und Beispiele/Portraits andererseits?

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