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SCHLECKER-Insolvenz - sollte der Staat eingreifen?


Die Insolvenz der Firma Schlecker hat weitreichende Folgen, vor allem für die Beschäftigten, die nun entlassen worden sind und möglicherweise noch entlassen werden. Hätte der Staat mit einer Bürgschaft eingreifen und so eventuell die Arbeitslosigkeit Tausender Menschen verhindern sollen? Oder wäre hier im Falle einer Bürgschaftszusage eine Art Präzedenzfall geschaffen worden, der zudem die Kündigungen lediglich verzögert, Unternehmern aber das Signal gegeben hätte, dass der Staat letztlich als Sprungtuch für die Wirtschaft da ist?


Diskussionen

  • godot ist dagegen
    +1

    Wird zum Erscheinenszeitpunkt des ZEITmagazins nicht mehr aktuell genug sein.

    • Es ging mir bei diesem Thema um die Grundsätzlichkeit der Frage: Soll der Staat schlingernden Unternehmen unter die Arme greifen -ja oder nein? Schlecker ist nur als Aufhänger gedacht, etwas Ähnliches kann sich jederzeit wiederholen.

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