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Die Wissenschaft vom Glück


In Butan ist das Glück oberstes Staatsziel und auch in anderen Ländern wird das Bruttoinlandsglück gemessen. Doch was macht Menschen glücklich? Laut Hirnforschung gibt es Methoden, die das emotionale Gehirn mobilisieren. Können Menschen lernen, glücklich zu sein?

Was bereichert unser Leben? Was hindert uns am Glück? Können und müssen wir dann in der Erziehung und Bildung etwas ändern? Ist der ständige Konsum "Gift" für´s Glück und wie lange hält das Glück, wenn ich jemandem helfe?


Diskussionen

  • Ikarus ist dafür
    +1

    Ein sehr schönes und interessantes Thema. Ich würde mich sehr über eine Rechereche freuen. Es wäre auch interessant zu wissen, ob Glück wirklich nur ein subjektives Empfinden ist, oder ob es Faktoren gibt, die jeden Menschen glücklich machen.

    • Langenhorner ist dafür
      +1

      fachlich gesehen geht es um das "psycho-biologische Wohlbefinden". Landläufig wird das als "Glück" bezeichnet. Verändern tun wir uns nur, um eben dies Wohlbefinden herzustellen. Damit das geht, muss ich mir über die Zusammenhänge im Klaren sein. Spannend fände ich es, den Vorschlag dahingehend zu ergänzen, dass es eine ganze Branche von "Glücksbringern" gibt. Und einmal zu schauen, was die unter Glück verstehen, wie sie andere glücklich machen wollen und ob das fachlich überhaupt haltbar ist.

  • Dooorie ist dafür
    +1

    In England hat sich eine Organisation "Action for Happyness" gebildet, die müsste da auf jeden Fall mit hinein.

    • Ich würde auch gerne wissen, ob es stimmt, was im Buch:

      Die Neue Medizin der Emotionen Stress, Angst, Depression : Gesund werden ohne Medikamente

      steht und wie man es lernen kann.

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