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Ideen für ein Leben in den Städten jenseits des kapitalistischen Gesellschaftsmodells


An allen Ecken entstehen Gruppen, die sich fragen, was Qualität im Leben ausmacht; wie wir zusammen und nicht gegeneinader leben wollen; wie wir anders wirtschaften können; wie wir schonend mit unserem Lebensraum umgehen können; wie eine Stadt aussehen muss, die Raum für die verschiedensten Lebensmodelle bereitstellt, anstatt die Menschen in eine optimierte Form von Wohncontainern und Verkehrswegen mit ein bisschen Erholungsort zur Regeneration der Arbeitskraft zu zwängen; wie die verschiedenen Generationen zu ihrem Recht kommen etc. Ausgangspunkt ist unser Traum davon, in Berlin in den Wohnblocks zwischen den großen Straßen, die Straßen zwischen den Häusern für Autos zu sperren, zu begrünen, nur mit einer Fahrspur für Feuerwehr, Krankenwagen etc. zu versehen und sie als Lebensraum den Bewohnern zur Verfügung zu stellen. Wir glauben, dass so eine Maßnahme zu einem ganz anderen Leben im Kiez führen kann, dass dieser Raum Menschen zusammenbringen und kreative Kräfte freisetzen kann, die eine Nachbarschaft beleben. Ich wünsche mir, dass das Wissen um diese vielen Ideen und die Auseinadersetzung mit alternativen Möglichkeiten in der ganzen Gesellschaft stattfindet und nicht nur an ihren Rändern.


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